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Wenn aus Geschichten Geschichte wird
Wie also war das 19. Kapitel unserer Rallye- Geschichte?
Interessant: die Strecke und die Fragen.
Aufregend: u.a. ein abgeknickter Ständer, der sich bei entsprechender Nachfrage lediglich
als ein gebrochener Seitenständer aus „bayrischem Qualitätsstahl“ herausstellte.
Schön: das Wetter mit dem ja bekanntlich nicht alles aber Vieles steht und fällt- oder eben knickt.
Aber das mit dem (Seiten)ständer kann man nicht aufs Wetter schieben.
Bemerkenswert außerdem, dass sogar Leute und Menschen in Zivilkleidung versucht haben,
sich Zugang zu der Veranstaltung zu verschaffen. Die wiederum wären froh gewesen,
wenn es nur der (Seiten)ständer gewesen wäre.
Sie sind nämlich eher dafür bekannt, auf so einer Rallye schwerpunktmäßig Motorrad zu fahren.
Insofern scheinen (Seiten)Ständer sowieso überbewertet zu sein. Die Diskussion gipfelte in der Frage:
Wer braucht beim Motorradfahren einen (Seiten)Ständer.
Stehen hin und (Seiten)ständer her, erstmal gab es was zu schieben. Zumindest am Anfang.
Tennisball trifft Eishockey Schläger: besser war es umgekehrt. Fatal nur, dass Leute dazwischen waren.
Die Ergebnisse entsprechend. Von wenig über nichts bis überhaupt nix.
Ausnahmen bestätigten wie immer die Regel- für uns gut, denn alle konnten sehen: Es ist möglich.
Um dann einzusehen: aber nicht für mich.
Das Stralsunder „Altkanzlerviertel“ als innerstädtisches Reiseziel. Es wurden (Seh)Hilfestellungen gegeben,
die kombiniert mit eigenen, wenn auch teilweise sehr rudimentären Geschichtskenntnissen, zu dem Ergebnis
führen sollten,dass bei drei Familien Namensgleichheit mit ehemaligen deutschen Bundeskanzlern vorliegt.
Entsprechende Patenschaftsanfragen zu den Originalen blieben bisher erfolglos und werden es nach Lage
der Dinge wohl auch bleiben.
Die Richtung und der Weg waren dann relativ schnell abgesteckt- wer kann was für lustige Straßennahmen?
(Brandshagen)
In Tremt erfahren wir, dass die früheren TV Serien noch das reale Leben mit realistischen Namen (Suhrbier)
wiederspiegeln und Betonpalisaden an der Köddelröderie…
Leute, die von sich glauben, dass sie normal sind, fragen sich entgeistert: Wer kommt auf sowas?
Aber nicht jede Frage braucht eine Antwort.
Manche Führen- manche folgen. Wer schön den Aufgaben und dem Weg gefolgt ist, hatte keine
Probleme mit der Richtung in der Karrendorfer Straße.
Übrigens wusste auch Rotkäppchen schon: Wer vom Weg abkommt kriegt Probleme.
Die Hundeskulptur in Greifswald frisst Fisch. Das musste reichen.
Um sagen zu können, was das für Fisch ist, hätte der „Künstler“ sorgfältiger „arbeiten“ müssen.
Schon eigenartig, dass „Grenzübergangsstellen“ festgelegt werden, wo überhaupt keine Grenzen sind.(Lubmin)
„Universaldienstleister“ im Umfeld von Fischfabriken haben guten Kuchen. Diese Erkenntnis kann nur erlangen,
wer sich auf das Wagnis mit dem Kuchen einlässt. (Spandowerhagen)
Die älteste Fischräucherei Vorpommerns ohne Fischbrötchen. (K)ein unhaltbarer Zustand und noch bittere Realität.
Zumindest bis Juli. (Freest)
Das Sinnbild eines Widerspruchs schlechthin. Denn du bist, was du isst und nicht wie du heisst.(Hollendorf)
Die „Himmlische Einkehr“ kaum zu übersehen.(Groß Ernsthof) Der bzw. die ein oder andere haben sich schon mal
einen Platz reserviert- ob‘s am Ende auch klappt, wird dann später entschieden.
Wolgast ignoriert, oder was bedeutet sonst: links liegen lassen.
Es soll Leute gegeben haben, die konnten dem großen gelben M denn aber doch nicht wiederstehen. Selbst schuld.
Alle Kulturbanausen haben sich für die gewissermaßen erzwungene Möglichkeit eines „Kunstgenusses“ bedankt.
Nur gut, dass alle bisherigen Versuche, „Kunst“ zu definieren, kläglich gescheitert sind.(Katzow)
Vorsicht und Rücksichtnahme besonders auf der Straße. Neben einigen Waldbewohnern auch für den FC Hansa.
An der Stelle sei die Frage erlaubt, wer das wohl nötiger hat?
Messen kann so einfach sein. Messgerät an Messtrecke anlegen, ablesen, ggf. addieren, fäddich.
Frage ist nur wo genau soll ich messen.(Groß Kiesow) Ein Park in der Parkstraße ohne Parkplatz.
(Behrenhoff)
SRG- Fahne mit Bananen drauf. Sollte das ein Symbol für den deutschen Osten nach der Wende sein?
(Jarmshagen)
Früher hieß die Feuerwehr einfach Feuerwehr. Das kannte jede(r). Heute kommen Löschgruppen dazu,
die zum Ausdruck bringen sollen, wo die löschen sollen, dürfen, können.
Was aber wenn die Löschgruppe im falschen Ort sitzt? Und was ist der richtige Ort?
Dort wo die Löschgruppe stationiert ist oder in dem Ort wie die LG heisst.
Wenn das alles vor einem Einsatz geklärt werden soll, dann kommt jeder Löschversuch zu spät.
Die letzten Kilometer konnte man sich ausschließlich auf das Fahren und Genießen konzentrieren,
ohne durch lästige Fragen und Aufgaben unterbrochen zu werden.
Das die Rallye nunmehr eine feste Heim- der Zielstatt gefunden hat, dürfte sich rumgesprochen haben.
Das Team des Younior-Hotels in Stralsund ist bestens darauf eingestellt.
Bei der Ankunft hatten die TeilnehmerInnen allerdings noch die obligatorische Kunstaufgabe zu lösen.
„Mandala“ war diesmal das Stichwort. Was Ihr da aus und mit den verschiedenen Motorradvorlagen
ge- und ver(an)staltet habt, war wieder grandios.
kuckst du hier
Auch die Mitbringselaufgabe in Form eines "Motivationsschübe auslösenden Etwas" für die Band, hat viele
von Euch zu intellektuellen Höchstleistungen gepusht. Von selbstgebrauten Getränken (natürlich mit Alkohol)
über gebastelte Instrumente und andere Klangkörper bis hin zu Grastüten und Motivationssprüchen reichte
die Palette. Allerdings war das so gedacht, dass Ihr der Band die Sachen dann im Laufe des Abends selber
übergebt… Hat leider soo nicht geklappt. Dennoch liefen „Honest“ aus Barth zu Höchstleistungen auf.
Sie haben es zum Ende auch tatsächlich geschafft, die Luft zum Brennen, den Bären zum Steppen und
den Luzifer zum Toben zu bringen. Was nichts anderes bedeutet, dass Menschen aus Vorpommern sich
haben hinreißen lassen, ihre Körper und sich selbst zum Takt der Musik zu bewegen…
Die schlechte Nachricht: Alle die Honest nicht mehr erleben wollten oder konnten, haben echt was verpasst.

Die gute Nachricht: Die kommen im nächsten Jahr wieder…
Nochmals Danke an Euch und alle die uns unterstützt haben.
Wir sehen zur 20. Rallye!

Euch eine schöne, interessante, aufregende aber vor allem unfallfreie Saison

Christine & Volker